Seltsam in Thailand ist…
Written on 13 December 2006 by frank- wenn man in einem einsamen Naturpark ca. 200 Kilometer von Bangkok perfekten Handyempfang hat (ueberhaupt hatte ich hier noch ueberall Empfang).
- der Mittelstreifen der Autobahn/Whatever Kilometer um Kilometer mit Adretten Blumenrabaten geschmueckt ist.
- Wenn man nach dem Baden in einem Wasserfall feststellt, dass es da grosse Echsen (ca. 1 Meter lang) gibt. Die Viecher sind zum Glueck sehr scheu, ganz im Gegensatz zu den Fischen…
- wenn ein Tourist-Guide-Trainee auf ueberlebensgrosse, nur englisch beschriftete Holzstatuen von ua. Churchil, Stalin und Hitler mit den Worten ”Japanese Soldiers” deutet.
Sa-wat-dii-kha
Written on 12 December 2006 by nicoleSo, das ganze nochmal aus weiblicher Perspektive - “Hallo” gibt es naemlich in maskuliner und femininer Form. Wie Ihr seht, lebe ich noch - trotz oder obwohl des Fluges. Traumatischer war wohl der augespiesste Schweinekopf mit Apfel im Maul. Meine Feuertaufe habe ich uebrigens auch schon ueberstanden, und dabei ist “Feuer” woertlich gemeint - ich habe mein erstes Thai-Curry gegegessen - irgendwann habe ich aufgehoert die Chilli-Schoten zu zaehlen. Aber es war sehr sehr lecker.
Die Highlights heute waren unsere Radeltour durch die Innenstadt (London ist Softeis dagegen, Felix :-)), die drei historischen Tempel(ruinen), genannt Wats, die wir besichtigt haben, davon ein gut erhaltener Tempel mit einem 1500 Jahre alten Buddha und die Bootstour unter Sternenhimmel an den hell erleuchteten Tempelruinen am Flussufer vorbei. Grossartig!
Uebrigens, das haeufigste Motiv in den Strassen ist das Portrait von “His Royal Highness” mit dem wohlklingenden Namen “Buhmibol Adulyadej” und seiner Gemahlin. Ich fuerchte, ich habe die beiden inzwischen wohl oefter gesehen als meine Eltern.
Sa-wat-dii khrap
Written on 12 December 2006 by frankGestern sind wir nach 10 Stunden Flug in Bangkok gelandet. Unser erstes Ziel ist die alte Koenigsstadt Ayuthaya noerdlich von Bangkok. Da wir am ultra-modernen Grossflughafen im Sueden gelandet sind, war es erstmal gar nicht so leicht Ayuthaha zu erreichen ohne nach Bangkok zu muessen. Unter Einsatz von Haenden und Fuessen konnte Nicole schliesslich der Tourist-Police eine Route entlocken.
Wir mussten zwar einmal an einer extrem unuebersichtlichen Haltstelle in irgendeiner Vorstadt umsteigen, ansonsten ging die ganze Aktion aber reibungslos. Etwas unheimlich war, dass wir tatsaechlich fuer ein paar Stunden keinerlei Europaer gesehen haben.
Eine Lektion des ersten Tages war, dass man ohne ein paar Brocken Thai tatsaechlich recht verloren ist. Sa-wat-dii khrap heisst uebrigens ”Hallo”.
Interview mit Klaus Walter
Written on 20 May 2006 by franksatt.org hat ein sehr interessantes Interview mit Klaus Walter das anläßlich des 20Jährigen “Der Ball ist Rund” Jubiläums geführt wurde (Link).
Der Ball ist Rund…
Written on 20 May 2006 by frankist der Titel einer Radiosendung die ich früher immer Montag abends um 23:00 Uhr auf HR3 lief. Eine großartige Sendung. Hier habe ich 93/94 zum ersten Mal Bands wie Tocotronic oder Blumfeld gehört. Der Moderator Klaus Walter hat sich nie auf irgendwelche Genres festgelegt. In einer Sendung liefen gleichzeitig Indie-Rock und Elektronik. Eine Zeit lang war diese Sendung mein Zugang zu wirklich guter Musik. Irgendwann habe ich aufgehört Radio zu hören (90% der Musik ist jenseits der Nötigung) und damit habe ich leider auch den Ball aus den Augen verloren…
Bis ich gestern zu meiner großen Freude entdeckt habe, dass er immernoch am Rollen ist (übrigens bereits seit 1984!). Er war eine Zeit lang auf HR2 zu Hause und ist seit letztem Jahr wieder bei HR3 (Home of Duddelfunk deluxe). Der neue Sendeplatz ist Sonntag 23:00 Uhr. Ich kann die Sendung nur jedem ans Herz legen. Sie hat meinen Musikgeschmack über Jahre geprägt.
Hier gibt es übrigens die Playlists zur Sendung.
if test x$bla = xyes; then
Written on 14 April 2006 by frankObiges Idiom sieht man oft in Shell-Skripten. Mir war bisher nie so ganz klar wozu das zusätzliche x-Zeichen eingeführt wird. Dieses Posting auf der autoconf-Mailingliste erklärt es ziemlich gut. Kurzform: Das zusätzliche Zeichen stellt sicher, dass nach dem expandieren der Variable kein leerer Ausdruck links vom test Operator steht und damit der Interpreter mit einem Syntax-Error aussteigt. Selbiges könnte aber auch durch Quotes verhindert werden. Allerdings ist so noch nicht das Problem erschlagen, dass der Inhalt der Variablen mit einem “-” beginnen könnte und damit von test als Option intepretiert werden würde. Das zusätzliche Zeichen stellt eben dies sicher.
Autotools Tutorial
Written on 14 April 2006 by frankDie GNU-Autotools sind das Framework, dass es ermöglicht Unix-Software für die unterschiedlichsten Plattformen zu übersetzen. In 90% der Fälle beschränkt sich die Interaktion mit den Autotools auf diese Zeile: ./configure && make && make install. Schnell und schmerzlos. Für die restlichen 10% der Fälle verursachen die Autotools dafür umso mehr Schmerzen. Leider findet man sich, wenn man Pakete für etwas exotischere Plattformen mit einem Crosscompiler übersetzt, immer wieder mal in besagten 10% wieder. Dann heißt es selbst Hand anlegen… Ein gutes und zudem noch sehr aktuelles Tutorial habe ich die Tage hier gefunden. Das Tutorial gibt auf über 500 Seiten einen Überblick über die Komponenten von Autoconf, Automake, Libtool und Gettext. Vorallendingen werden die teilweise etwas komplexen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Tools recht anschaulich erläutert. Danach kann man auch mit der eigentlichen Autotools-Doku etwas anfangen…
Grow up to be gay…
Written on 13 April 2006 by frankist der Name einer Spielzeugserie speziell für Jungs. Ein Exemplar der Serie habe ich in einem Schaufenster in Darmstadt entdeckt.
LinuxTag 2006
Written on 13 April 2006 by frankVom 3. bis 6. Mai findet in Wiesbaden der LinuxTag 2006 statt. Ich werde wahrscheinlich am 6. (Samstag) hingehen. Themen an diesem Tag sind ua. Virtualisierung, Clustering/Grid-Computing und die GPLv3. Primär interessieren mich der Vortrag von Ullrich Drepper und die Vortragsreihe zur GPLv3. Kommt jemand mit?
Pleite an einem Nachmittag?
Written on 27 March 2006 by frankCory hat heute auf boingboing ein Liste mit den teuersten Google-Adwords gepostet. Die Preise liegen um die 40$. Könnte ein sehr teurer Tag für die Besitzer dieser Adwords gewesen sein. Wenn von den knapp 300.000 täglichen boingboing-Besuchern auch nur ein Bruchteil mal aus Neugier geklickt hat… Neben Neugier könnte es zudem auch noch andere Motive geben. Es scheint sich um Adwords zu drehen, die von (amerikanischen) Anwälten gekauft werden, Anwälten der ähmm schmierigen Sorte… (Link).
