Pleite an einem Nachmittag?
Cory hat heute auf boingboing ein Liste mit den teuersten Google-Adwords gepostet. Die Preise liegen um die 40$. Könnte ein sehr teurer Tag für die Besitzer dieser Adwords gewesen sein. Wenn von den knapp 300.000 täglichen boingboing-Besuchern auch nur ein Bruchteil mal aus Neugier geklickt hat… Neben Neugier könnte es zudem auch noch andere Motive geben. Es scheint sich um Adwords zu drehen, die von (amerikanischen) Anwälten gekauft werden, Anwälten der ähmm schmierigen Sorte… (Link).
Stranger than fiction
Brandeins interviewt Johannes Seiger, Premierminister von Sealand im Exil. Ich kannte Sealand bisher nur im Kontext von Data-Haven/90er Cypherpunk Geschichten. Aber es geht noch viel seltsamer… (Link).
Wie die Chinesen tippen
Dieser Artikel auf Slate erklärt wie Chinesen am Computer schreiben. Wohl aus Platzgründen gibt es keine Tastaturen mit chinesischen Schriftzeichen. Eine gängige Methoden zur Texteingabe ist eine Art Lautschrift mit europäschen Zeichen. Da im chinesischen anscheinend viele Wörter gleich klingen, funtioniert diese Methode wohl nur mäßig. Ein anderer Ansatz ist eine Tastatur mit deren Hilfe man die Elemente eines Zeichens einzeln tippt (Schrägstrich, Punkt oben, Schrägstrich rechts).
Candy #5
Candy ist ein PDF-basiertes Magazin, dass sich mit Design/Designern aus Irland im speziellen (aber längst nicht ausschließlich) auseinandersetzt. Unlängst erschien die Ausgabe #5 mit dem Titel “The Obsessive Impulsive Issue”. Es gibt wie immer Berge an Photos, Graphiken, Klamotten und Gimmicks. Ein RSS-Feed scheint leider nicht zu existieren, immerhin gibt es einen Verteiler der über neue Ausgaben informiert (Link).